Schirn Kunstahlle Frankfurt

I LIKE AMERICA
FIKTIONEN DES WILDEN WESTENS


 Albert Bierstadt, Emigrants Crossing the Plains, 1867

Albert Bierstadt,
Emigrants Crossing the Plains, 1867

 Emanuel Leutze, Der Letzte Mohikaner, um 1850

Emanuel Leutze,
Der Letzte Mohikaner,
um 1850










In den zwanziger Jahren des 19. Jahrhunderts setzte in Deutschland eine Welle der Begeisterung für den amerikanischen Wilden Westen und dessen Klischees von Gut und Böse ein. Genährt wurde sie zuerst von James Fenimore Coopers „Lederstrumpf“-Erzählungen, danach von Karl Mays „Winnetou“-Romanen und schließlich von Buffalo Bills Wild-West-Aufführungen. Die Ausstellung geht den Beweggründen des deutschen Enthusiasmus für den amerikanischen Westen nach. Dabei durchleuchtet sie erstmals anhand der bildenden Kunst, in welchem Maß das deutsche Verständnis der Figur des Cowboys und Indianers von der amerikanischen Bildkultur beeinflusst wurde. „I Like America“ wird mehr als hundertfünfzig Gemälde, Filme, Fotografien sowie Dokumentationsmaterial präsentieren, darunter Arbeiten von amerikanischen und deutschen Künstlern wie George Catlin, Carl Wimar, Albert Bierstadt, August Macke und George Grosz, und die Irrungen der Fiktion des Westens den Fakten gegenüberstellen.
Kuratorin: Pamela Kort, Berlin

28. SEPTEMBER 2006 - 07. JANUAR 2007


ÖFFNUNGSZEITEN
DIENSTAG, FREITAG BIS SONNTAG 10 - 19 UHR
MITTWOCH UND DONNERSTAG 10 - 22 UHR

EINTRITT
7 € / ERMÄSSIGT 5 € / FAMILIENTICKET 15 € /
KOMBITICKET 11€ / ERMÄSSIGT 8 €










GEFÖRDERT DURCH
Bank of America, N.A.,
Mayer, Brown, Rowe & Maw LLP


ZUSÄTZLICHE UNTERSTÜTZUNG DURCH
American Airlines,
Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika



MEDIENPARTNER
Frankfurter Rundschau,
hr2-kultur,
CineStar Metropolis, Kastner & Partners, Frankfurt am Main,
pearls. Gesellschaft für Acoustic Identity mbH