Presseresonanz
Die ersten Pressestimmen zur Ausstellung
„Max Hollein startet in der Frankfurter Schirn mit den vier Impressionistinnen Morisot, Cassatt, Gonzalès und Bracquemond wieder einmal einen Renner. (…) Es ist, wie es bei Hollein immer ist: Bringen Sie viel Zeit mit – es lohnt sich.“
Frankfurter Neue Presse, 22. Februar 2008, Gabriele Nicol
„Es ist eine prächtige Schau, feierlich gehängt vor dunkelgestrichene Wände, wodurch die Farben umso leuchtender strahlen (...) Was die Kuratorin Ingrid Pfeiffer in der Schirn zusammengebracht hat, rammt mit der Wucht eines Schaufelbaggers in die Kunstgeschichte. (…) Hinter diese Ausstellung werden Museen und Kuratoren nicht mehr zurückkönnen.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. Februar 2008, Julia Voss
„Die Impressionistinnen-Ausstellung in der Frankfurter Schirn füllt eine erstaunliche Lücke.“
Frankfurter Rundschau, 22. Februar 2008, Judith von Sternburg
„Die Schirn zeigt Impressionismus vom Feinsten in bestechenden Werken. (…) ‚Impressionistinnen’, 150 berückende Bilder. Schöne, hochkarätige Schau. Männer werden nicht vermisst.“
BILD Frankfurt, 22. Februar 2008
„… die Malerei von Berthe Morisot, Mary Cassatt, Marie Bracquemond und Eva Gonzalès hält jedem Vergleich stand…“
Art. Das Kunstmagazin, Februar 2008, Petra Bosetti
„Vier fast vergessene Pionierinnen der modernen Kunst werden wiederentdeckt. (…) Ihre Biografien sind dabei ebenso interessant wie ihre Werke“
Vogue, März 2008, Detlef Feistel
„Impressionistinnen. Frauen-Power an der Staffelei: Statt auf Manet & Co. konzentriert sich die Schau auf weibliche Malerstars wie Berthe Morisot.“
Amica, März 2008
„Jede der vier hatte ihren unverwechselbaren Stil, alle waren entschieden und ausdrucksstark.“
Der Spiegel, Nr.6 / 2008, Ulrike Knöfel
„Die Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main stellt mit „Impressionistinnen“ vier Grande Dames der Kunst des 19. Jahrhunderts vor.“
DB mobil, Februar 2008


![SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT [Logo]](images/logo_schirn.gif)